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SUMMARY:kOLlektiv Festival – Berlin meets Mannheim
DESCRIPTION:[buchungsbutton link=“https://wilhelm13.de/rm/reservierung.php?id=446″]\n \nDer zweite Festival-Tag hat es in sich. Mit Felix Henkelhausen und Bjarne Sitzmann stehen zwei gestandene Musiker auf der Bühne, die jeweils mit hochkarätigen Besetzungen in die Heimat reisen.\nDen Anfang macht Bjarne Sitzmann mit seinem Quartett. Der gebürtige Oldenburger, der in Mannheim und Paris Jazz-Gitarre studierte, war 2021 Stipendiat der Stiftung „Rhein Neckar Kreis“ und ist Teil des BundesJugendJazzOrchester’s. Felix Henkelhausen absolvierte mit 16 Jahren ein Jungstudium in Bremen und studierte am Jazz-Institut-Berlin bei Greg Cohen und Marc Muellbauer. Seit dem Abschluss seines Bachelor tourt der gebürtige Oldenburger national, sowie international mit unter anderem Dave Liebmann, Hubert Nuss, Jim Black, Jochen Rueckert, Peter Schlamp uvm.\nBjarne Sitzmann 4tett\nBjarne Sitzmann wurde 1998 in Oldenburg geboren und studierte an der „Hochschule für Musik und darstellende Kunst Mannheim“ sowie am „Conservatoire national supérior de musique et de danse de Paris“. Seit 2020 ist er Mitglied im Bujazzo (BundesJazzOrchester). Als Stipendiat der Stiftung Rhein Neckar Kreis absolvierte er 2021 eine 3 monatige Künsterresidenz im Kommandantenhaus der Burgruine Dilsberg.\nBjarne Sitzmann – Gitarre\nJonas Esser – Drums\nJakob Obleser – Bass\nBenedikt Jäckle – Saxophon\n \nFelix Henkelhausen Quintett\nFoto: Cristina Marx\nZu seinem Quintett gehören Wanja Slavin (as, cl) Uli Kempendorff (ts, cl), Elias Stemeseder (p, synths) und Leif Berger (dr).\nDie Idee zur Gründung eines Quintetts beschäftigt Henkelhausen bereits seit 2016, als er beginnt, anlässlich eines Konzertes Stücke für ein fünfköpfiges Ensemble zu schreiben.\nDie nun auf dem Album enthaltenen Kompositionen spiegeln somit die musikalische und kompositorische Entwicklung wider, die Henkelhausen seitdem durchlaufen ist, lassen gleichzeitig aber auch einen Blick in die Zukunft zu. Henkelhausen stellt sich auf diesem Album nicht in den Vordergrund, es geht ihm viel mehr um das Erschaffen einer musikalischen Gestalt, eines Klangkörpers, der nicht auf ein Individuum festgemacht werden kann, sondern nur durch die Konstellation der fünf Protagonisten zustande kommt. Der Albumtitel zielt auf ein gekränktes Verhältnis zur Menschheit, auf die Grausamkeiten, die diese Spezies im Stande ist zu begehen. Gleichzeitig geht es Henkelhausen aber auch um die Liebe zu Menschen und das Potenzial der schöpferischen Kraft jedes Individuums sowie das Potenzial zu einer besseren Gesellschaft und einem gewaltfreien, liebevollen Miteinander. Diese Ambivalenz sucht er in seinen Stücken zu vermitteln und durch die Mischung von Melodik und rhythmischer sowie harmonischer Rohheit zu verdeutlichen. So zieht sich ein melancholischer Unterton durch seine Stücke, eine Art Schleier oder Schatten, der auf oder unter der Schönheit aber auch Direktheit und Ehrlichkeit der Aufnahmen liegt.\nFelix Henkelhausen, 1995 in Oldenburg geboren, erhielt klassischen Klavier- und Cellounterricht, bevor sein Interesse für den Kontrabass geweckt wurde.\nMit 16 Jahren begann er das Jungstudium an der HfK Bremen bei Prof. Detlev Beier. 2014 folgte das Studium am Jazz-Institut Berlin bei Prof. Greg Cohen und Marc Muellbauer, das er 2019 erfolgreich beendete. Trotz seines jungen Alters spielte Henkelhausen bereits mit national und international bekannten KünstlerInnen wie Andrea Parkins, Dave Liebmann, Eric McPherson, Gebhard Ullmann, Hubert Nuss, Jim Black, Jochen Rueckert, Kathrin Pechlof, Lotte Anker, Marc Copland, Nate Wooley, Oli Steidle, Pablo Held, Peter Schlamp, Philipp Gropper’s Philm, Toby Delius und vielen anderen.\nWanja Slavin – Alt\nUli Kempendorff – Tenor\nValentin Gerhardus – Piano\nFelix Henkelhausen – Bass, comp.\nLeif Berger – Drums\nEintritt: 26€/erm. 18€\n[buchungsbutton link=“https://wilhelm13.de/rm/reservierung.php?id=446″]\n \nDas Festival-Ticket kann für 65€/erm. 35€ hier erworben werden.\nVeranstalter: Jazzmusiker-Initiative Oldenburg e.V.\n
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