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SUMMARY:Konstellationen: Mitsprache <br>Feridun Zaimoglu: „Die Geschichte der Frau“
DESCRIPTION:Feridun Zaimoglus neuer Roman „Die Geschichte der Frau“ wurde für den Preis der Leipziger Buchmesse 2019 nominiert. Er postuliert ein unverfrorenes Bekenntnis zur Notwendigkeit einer neuen Menschheitserzählung aus der Sicht der Frau: indem er zehn außerordentliche Frauen sprechen lässt, deren Sicht auf die Dinge bisher von den mächtigeren Erzählungen der Männer verdeckt wurde. Ihnen war es vorbehalten, schweigend unsichtbar zu bleiben oder dekorativ im Bild zu stehen. Doch nun sprechen sie klar und laut, denn Feridun Zaimoglu hat sich in die Weltgeschichte gegraben, um sie zu finden, und ihnen Stimmen gegeben. Kraftvoll, poetisch und subversiv zeigt er sich damit auch in seinem neuen Roman als ein Meister der Vielstimmigkeit. Der Schriftsteller liest aus seinem Buch und spricht mit der Historikerin Dr. Franziska Meifort über Gleichberechtigung und alte Klischees, die bis heute nicht an Aktualität verloren haben. Michael Sommer, Professor für Alte Geschichte und stellvertretender Vorsitzender des Philosophischen Fakultätentags, moderiert ihren Austausch.\nFeridun Zaimoglu, 1964 im anatolischen Bolu geboren, lebt seit 1985 in Kiel. Er arbeitet als Schriftsteller, Journalist und Autor von Theaterstücken und Drehbüchern. Zaimoglu ist zudem bildender Künstler und Kurator und beteiligt sich an politischen Debatten.\nDas Institut für Geschichte der Oldenburger Universität ist Kooperationspartner der von der Stiftung Niedersachsen geförderten Veranstaltungsreihe.\nEintritt: 9.00/erm. 7.00 – Bitte reservieren Sie Ihre Karten per Email unter literaturbuero@stadt-oldenburg.de ( mailto:literaturbuero@stadt-oldenburg.de ) oder telefonisch: 0441-235 3014\nVeranstalter: Literaturbüro Oldenburg\nPhoto: dpa, Hellmann.Karin@picture-alliance.com\n
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