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SUMMARY:„Alte Meister“ – Konzertreihe mit Matthias Lorenz (Cello)
DESCRIPTION:An diesem Abend findet das sechste und letzte Konzert der Reihe „Alte Meister“ mit dem Cellisten Matthias Lorenz statt. Dieses Konzert, „Epilog“ betitelt, stellt die vier im Rahmen der Reihe uraufgeführten Kompositionen zusammen.\nIn der Reihe „Alte Meister“ standen zunächst vier Kompositionen der 1960er bis 1970er Jahre im Mittelpunkt jeweils eines Konzertes. 1960 komponierte Bernd-Alois Zimmermann die „sonate für cello solo“, die Siegfried Palm im gleichen Jahr uraufführte. Für die Celloliteratur markiert das einen Einschnitt, seitdem haben nahezu alle Komponisten für Cello solo komponiert. Gleich im ersten Jahrzehnt entstand eine Reihe von Stücken, die man mittlerweile als Klassiker bezeichnen kann. Neben Zimmermanns „sonate“ sind dazu „nomos alpha“ von Iannis Xenakis, „Pression“ von Helmut Lachenmann und „Glissées“ von Isang Yun zu rechnen.\nNach dem Auftaktkonzert mit diesen vier Meisterwerken wurde Jahr für Jahr eines der Stücke der Schwerpunkt eines Programmes. Dazu wurden Kompositionsaufträge vergeben, es entstanden neue Kompositionen, die sich an den alten Meisterwerken orientierten. Die so entstandenen neuen Werke vereinigt nun das sechste und letzte Konzert der „Alte Meister“-Reihe. So bildet das Epilog-Konzert eine Brücke zu dem ersten Prolog-Konzert, das die vier „Alten Meister“ vorstellte. Und so sind die vier inhaltlichen Bezüge, die den „Alten Meistern“ zugeteilt worden waren – Zeit, Raum, Leichtigkeit und Balance – noch einmal in der Gegenüberstellung zu erfahren. Natürlich lässt sich die Frage stellen, ob und wie die neuen Werke diese Bezüge einlösen, ob man zu denselben Begriffen kommen könnte oder vielleicht ganz andere Kategorien bräuchte.\nDiese Werke kommen zur Aufführung:\nJörg Herchet: Kantate zum 2. Sonntag nach Trinitatis (2015)\nBenjamin Schweitzer: Drift (I) (2017)\nPeter Ablinger: In G (2016)\nCharlotte Seither: krü (2018)\nEintritt: 12.00/erm. 7.00 – Karten gibt es nur an der Abendkasse.\nVeranstalter: Friedemann Schmidt-Mechau in Kooperation mit dem Jazzclub Alluvium und der Stadt Oldenburg\n
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