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SUMMARY:Marcia Bittencourt & Michael Arlt – AGORA special guest Portinho
DESCRIPTION:Brazil-Jazz, Bossa Nova, Partido Alto, Baiao, Samba\nEine hervorragende brasilianische Sängerin mit einer tollen Bühnenpräsenz und dem Draht zum Publikum trifft auf ein 3 Generationen umspannendes Trio, das diese Musik lebt…\nDie 4 präsentieren die ganze Bandbreite brasilianischer Musik mit großer Leichtigkeit: mal rhythmisch und tanzend, mal nachdenklich und kammermusikalisch.\nZwischen traditionelleren Rhythmen und modernen Strömungen innerhalb brasilianischer Musik und Jazz – mit Gitarrist Michael Arlt an der Spitze und der lebenden Schlagzeuglegende Portinho im Zentrum des Geschehens: Diese mitreißende Band spielt mit vielen Schattierungen und präsentiert ein Programm, das jenseits einer klischeehaften Brazil-Kopie hörenswerte Kompositionen von Roberto Menescal, Ivan Lins, Jorge Ben, Djavan, Ary Barroso und Marcia Bittencourt & Michael Arlt in spannenden und frischen Fassungen präsentiert:\nSo erzählen die Stücke eine Geschichte, entfalten ihre Magie und bringen den Sommer mit – egal zu welcher Jahreszeit.\nBesetzung:\nMarcia Bittencourt – Vocals, Percussion\nMichael Arlt – ak. Gitarre, Git.-Synthesizer\nDudu Penz – Bass\nPortinho – Drums\nGastsolist ist der Vibrafonist Florian Poser\nMarcia Bittencourt\n… ist Sängerin und Schauspielerin, geboren in Rio de Janeiro und studierte in der Schauspielfakultät Dulcina de Moraes, Brasília – DF Brasilien. Sie stand professionell auf der Bühne in der Hauptstadt Brasiliens und war festes Mitglied des Ensemble Commedia Futura – Tanztheater Hannover.\n2010 startete ihre Solokarriere als Sängerin mit der CD „One Night Bossa“, eine Live-Aufnahme aus dem Theater „Glocke“ in Bremen. Im selben Jahr repräsentierte sie beim Black Art Festival in Atlanta den Bossa Nova und stand gemeinsam mit den Grammy-Preisträgern Rachel Ferrell, Cassandra Wilson und Ivan Lins auf der Bühne.\nSie hat bisher vier CDs veröffentlicht – die letzte Produktion mit Kompositionen von Yorio da Costa und eigenen Texten trägt den Namen „Anjo Fugaz“, aufgenommen bei DRoom Studio. Sie arbeitet mit vielen bekannten Namen der deutschen Musikszene: Hervé Jeanne, Yorio da Costa, Oliver Gross, Giorgio Crobu, Lorenzo Petrocca, Nicolai Thein, Dirk Piezunka, Stephan Emig, Hans Malte Witte, Michael Arlt, Sebastian Netta u. a.\nViele unterschiedliche Projekte zeigen wie facettenreich ihr Wirken ist.\nMichael Arlt\nZuhause in einer Vielzahl von musikalischen Umgebungen und seit Jahren mit bekannten nordamerikanischen Musikern wie Red Holloway, Houston Person, Jon Sass, Keith Copeland oder seinem eigenen langjährigen Hammond Trio WE THREE (feat. Dan Kostelnik und Scott Neumann) genauso wie mit europäischen ‚Jazz Masters‘ wie Tony Lakatos, Thomas Stabenow, Luciano Biondini oder Vienna Art Orchestra Leader Mathias Rüegg zu hören, hat Gitarrist Michael Arlt ebenso Erfahrung aus erster Hand mit Top-Musikern der Latin- Musikwelt gesammelt.\nWie zum Beispiel in der Zusammenarbeit mit dem Trio der brasilianischen Schlagzeuglegende Portinho – mit Itaiguara Brandao und Klaus Mueller –, dem spanischen Percussion-Zauberer José Cortijo, Sängerin Maria de Fatima aus Portugal, Argentiniens Gustavo Bergalli, Trompete und dem kubanischen Saxofon- und Weltmusik-Virtuosen Paquito D Rivera.\nAls Bandleader, Begleiter oder Gastsolist kann man Michael Arlts Gitarrensounds auf mittlerweile mehr als 40 CDs von Jazz über Latin bis Pop, von Solo-Gitarre bis Big Band hören. Zuletzt erschien ‚Michael Arlt BRAZILIANA: Terra Distante‘ auf GLM/Fine Music.\nDudu Penz\nDudu Penz stammt aus Porto Alegre, Brasilien. Ende der Achtziger Jahre übersiedelte er nach Europa, wo er seine Karriere festigte und mit verschiedensten Gruppen und Künstlern in unzähligen Festivals, Jazzclubs, und Theatern auf der ganzen Welt auftrat wie:\nMontreux Jazz Festival, North Sea Jazz , Burghausen Jazz Festival, Ronnie Scotts, Queen Elisabeth Hall, New Morning Paris, Pavaroti and friends Modena, Philips Dubai Jazz Festival, April jazz finland, Paris Jazz Festival , Salsa Park Bogota, Hidalgo Jazz Festival Mexico, Festival Jazz Onze plus Lausanne, etc…\nMit Gruppen und Künstlern wie zum Beispiel Trombone legend Raul de Sousa, Bossa legend Leny Andrade, Julio Barretto Latino world Quartet, salsa queen Celia Cruz, Tony Martinez&Cuban Power, Jazz via Brasil, Mercadonegro, N.Y Salsa all Stars featuring Giovanni Hidalgo und Dave Valentin, Michael Mossman-Kim Barth project, Paulo Morello Sambop, Dudu Penz & HEMU Jazz Orquestra, unter vielen anderen.\nDudu Penz gibt ständig Workshops an verschiedenen Musikhochschulen wie der ZHdK Zürich, HEMU Lausanne, HSLU Luzern.\nPortinho\n… beeinflusste den gesamten Stil des brasilianischen Schlagzeugspiels und seine Fusion mit Jazz seit seiner Entstehung und ist immer noch der Maßstab für Zuhörer und Musiker weltweit – eine lebende Schlagzeug-Legende !\nIn Brasilien und seit er in der 1970ern in New York ankam, hat Portinho den Globus umspannend mit eigentlich allen bedeutenden Musikern in Jazz und Latin zusammen gearbeitet, darunter: João Gilberto, Tania Maria, Gato Barbieri, Paquito D`Rivera, Airto Moreira, Harry Belafonte, Dom Salvador, Astrud Gilberto, Michel Camilo, …\nPaquito D`Rivera: „ …one of the most tasteful, yet energetic and joyfull percussionists of all times!“\nPressestimmen:\n– Konzert beim Jazzival Herrenberg –\n„Mehr als 2 Stunden nahmen sie und ihre Mitstreiter mit auf eine Reise mit tänzerischen Rhythmen von Samba, Brazil-Jazz, Partido Alto, Baiao und vor allem natürlich, Bossa Nova. … All diesen tropischen Verführungen des Quartetts erlag das Publikum bereitwillig und gerne.“ Gäubote\n„Der 21. Nordhäuser Jazzfrühling startet mit Marcia Bittencourt und „Agora“ “\n– Konzert im Salmen Offenburg: Rhythmus im Blut, Herz auf der Zunge –\n„Fein ziselierte Gitarrenläufe und ein rhythmisches Feuerwerk, dazu die federleichte Bühnenpräsenz der Brasilianerin Marcia Bittencourt. … versteht es, die Musik ihrer Heimat mit einer erfrischenden Note zu zelebrieren, das Publikum auf eine Reise mitzunehmen. … Die 38. Ausgabe des Jazzclub Offenburg machte einfach Spass.“ Offenburger Tageblatt\n– Konzert beim Reutlinger Jazzfrühling –\n„Vor allem die brasilianische Sängerin Marcia Bittencourt peppte das mal sanfte und lautmalerische, dann wieder beschwingt-leichtfüßige Klangkunstwerk mit ihrer kräftigen und klaren Stimme mächtig auf. …zweifellos lebt die Musik vom Erbe des brasilianischen Samba, dennoch klingt hier nichts banal oder allzu bekannt. Selbstbewusst ist vor allem der musikalische Zugriff von Bandleader Michael Arlt, der mit seinen Gitarrensoli nichts auszuschließen scheint und sich dennoch nie in der Weite verliert.“ (GEA) Reutlinger General Anzeiger\nMarcia Bittencourt\n„Ihre Stimme faszinierte mit großer Wandlungsfähigkeit und Expressivität und verlieh temperamentvollen Liedern wie „Rio“ ihres Landsmanns Roberto Menescal Zauber und Leidenschaft. “ Ipf- und Jagst-Zeitung\n„Jedes Lachen ist eine Melodie, sie spricht mit den Händen, und ihr Blut pumpt puren Rhythmus …“ Bild\n„Und so ließ Marcias Gesang die Konzertgäste von der Copacabana in Rio de Janeiro träumen “ HAZ\nMichael Arlt\n„Weltbürger des Jazz … superentspannt … mit vollendeter Leichtigkeit und einem Wahnsinns-Drive … souverän flexibles Gitarrenspiel – egal ob mit jazzigem Archtop- Sound, warmem Nylonsaiten-Klang oder auf Synthie-Gitarre “ Akustik Gitarre\n„Michael Arlts souveräner Umgang mit der Gitarre fasziniert von Beginn an. … Während er sich stellenweise angenehm zurücknimmt, sind die Soloparts ein Feuerwerk an Emotionen und Kreativität. “ Schweinfurter Tagblatt\n„Es passiert, was immer passiert, wenn Michael Arlt mit Band aufgenommen wird oder vor Ort in Aktion tritt: Das Ganze geht zusammen, eine atemberaubende Homogenität entsteht. … Alles klingt einfach und leicht.“ Jazzpodium\nEintritt: 20.00/erm. 10.00. Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 0441-9491045 (AB).\nVeranstalter: Jazzmusiker-Initiative Oldenburg e.V.\n
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